Montag, 25. Februar 2013

ein kleiner Beitrag für die Umwelt ... oder warum wir unsere Brötchentüte jetzt selber mitbringen

Ich weiß nicht ob es am Alter liegt oder an der Tatsache, dass ich eine Mama geworden bin ... man lebt bewusster und macht sich mehr Gedanken darüber wo etwas herkommt, wo es danach hingelangt, wie es produziert wird, was drin ist, über den Nutzen, den Überfluss, und und und ... ich denke Ihr wisst was ich meine ...
Es ist mit Sicherheit nur ein kleiner Beitrag, aber im Hause durbanville wird in Zukunft versucht, die Brötchentüte vom Bäcker zu sparen ... diese ist bei uns eigentlich gleich immer in den Müll gewandert. Ich weiß aus anderen Haushalten, dass die zum Beispiel dazu genutzt werden kann den Biomüll zu sammeln. Vielleicht kennt Ihr ja noch andere Verwendungsmöglichkeiten?

Wir brauchen auf jeden Fall keine Papier-Brötchentüten mehr, denn dazu habe ich einen stinknormalen Beutel genäht, Typ Turnbeutel. Natürlich durfte dieser nicht allzu bunt sein, denn Brötchen holen ist bei uns Männersache.

Fazit: 
kein großer Aufwand und alle sind glücklich ... der Bäcker der sich die Tüte spart und mein Mann, weil er gleich wieder erkannt wird.

PS: schaut auch unbedingt mal bei Frau Fluchten vorbei, Tina stellt gerade auf 'plastikfrei' um

viele öko-Grüße ... ute.

Kommentare:

  1. Tolle Idee.....!!!!!
    Ich versuche zumindest bei Plastiktüten zu sparen wo es nur geht.
    Leider scheitert es meistens daran, dass ich die schönen selbstgenähten Taschen zu Hause liegen lasse.....hmmm.......ich muss NOCH MEHR davon nähen und im Auto und in sämtlichen Handtaschen verteilen :-D
    GLG
    Simone

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  2. Super Idee!
    Für den Einkauf auf dem Wochenmarkt nehme ich auch immer 1-2 "Charlies" Die Damen und Herren Marktverkäufer drehen einem zu gerne Plastebeutel an...
    Für den Supermarkt oder kleinere Einkäufe nehme ich am liebsten die "NO PLASTIC BAG" Schnittmuster.
    Kann man ergooglen.

    LG
    Kadde

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  3. Wirklich eine schöne Idee.
    Ich versuche mich bisher auch immer nur bei Plastik...
    Das schwarz-weiß-karierte Muster des Beutels gefällt mir sehr gut.
    Viele liebe Grüße
    Clara

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  4. Liebe Ute,

    ich finde, es sind doch gerade die vielen kleinen Schritte, die es ausmachen um auf ein umweltbewussteres Leben umzusteigen. Ich habe mir zwar noch keinen eigenen Brötchenbeutel genäht, bin dafür aber furchtbar stolz es endlich geschafft zu haben immer einen Jutebeutel bei mir zu führen;-)

    An dieser Stelle ganz liebe Grüße von Juli, die jetzt hoffentlich auch bald wieder bloggt.

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  5. Also beim Bäcker habe ich es noch nicht versucht, aber beim Metzger. Mit ernüchterndem Ergebnis: "Aus Hygienegründen dürfe er keine mitebrachten Behältnisse befüllen." Er bot mir daraufhin an, die Einkäufe wie gewohnt zu verpacken und ich dürfte auf der anderen Seite der Theke die Sachen wieder auspacken und er würde den Müll für mich entsorgen. Sehr sinnig!

    Einen Bruchteil der Bäckertüten verwende ich im Spätsommer/Herbst um Blumensamen/-zwiebeln darin zu trocknen. Aber wie gesagt, nur ein Bruchteil...

    Viele Grüße,
    Verena

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  6. Ich habe auch vor mir einen Brotbeutel zu nähen, denn ich kaufe das Brot geschnitten und da bekommt man es normalerweise immer in einer Plastiktüte.

    Weiter gehen soll es dann mit einem Beutel aus einem Netzstoff für loses Gemüse im Supermarkt. Natürlich kann ich die Äpfel auch einzeln in meinen Korb legen. Aber das ist unpraktisch und wird an der Kasse nicht gerne gesehen.

    Viele Grüße
    Natascha

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  7. soweit bin ich noch nicht. Ich versuche, Plastiktüten zu sparen, in dem ich Kisten oder Beutel selbst mitbringe. Auf die Brötchentüte für den Biomüll bin ich noch nicht gekommen, das kriegen wir hin.
    Eine schöne Idee, der Brötchenbeutel.

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  8. Super Idee! Macht natürlich noch mehr Freude, wenn der Beutel so toll aussieht!!
    Liebe Grüße! Sonja

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  9. eine Brötchentüte ist eine klasse Idee, ich habe auch eine, aber irgendwie vergesse ich sie auch ziemlich oft.....entweder ist sie zu Hause, in der falschen Tasche oder sonst irgendwo wenn ich Brötchen holen will. deswegen passiert es oft, dass ich eine Papiertüte habe. In diese sammle ich dann den Biomüll, wie oben schon erwähnt, da habe ich nicht ganz so ein schlechtes Gewissen. aber vielleicht sollte ich einfach mehr Brötchentüten nöhen, so dass immer eine griffbereit ist. liebe grüße Bella

    Mein herzensüßer Blog

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  10. "Frei" wäre schön, aber auch so ist es immerhin besser als nix ;-)
    So einen tollen Beutel muss ich auch dringend mal auf meine To-Do-Liste setzen!

    LG Tina

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  11. Original durfte ich den Beutel auch schon sehen. Sieht super aus und die Brezen aus dem Beutel schmecken der Gummimaus viel besser habe ich den eindruck ;)

    Lg
    flunny

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  12. Ha! Toll! Ich brauch die Tüten leider, weil, ich kaufe Möhrchen voll un-öko "discounterbio" und dann sind die in Plastik (das auch noch!) und da müssen die dann zu Hause für den Kühlschrank in die Papiertüte umgelagert werden. Allerdings glaube ich eine Lösung für das Problem mit den dünnen Obsttüten für lose Ware gefunden zu haben. Ich werde berichten.
    Grüße
    Nike

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